Am 2. November wurden bei dem ersten Terroranschlag seit Jahrzehnten vier Menschen in Wien getötet, darunter eine Deutsche und drei Wiener. Der Attentäter, der eine Attrape eines Sprengsttoffguertel getragen hat, ging kurz nach acht uhr durch die Innere Stadt und hat, laut Augenzeugen, seiner Opfer ganz offensichtlich und aus kurzer Distanz erschossen. Angesichts dieser Tragödie, eine Staatstrauer wurde angeordnet, um der Opfer zu gedenken. In dieser Sendung, wurde ein Experte für islamischen Terrorismus interviewt, der einige Maßnahmen zur Terrorismusbekämpfung vorschlug.
Um es noch schlimmer zu machen, gibt es ein Gefühl, dass
dieser Terroranschlag vermeidbar war. Der Täter hatte schon einer Haftstrafe
auf Terrorismusvorwürfe verurteilt aber er wurde vorzeitig entlassen. Deshalb
kannte schon den Behörden ihn und seine Verbindungen zum islamische Staat. Kurz
vor der Tat, hat er auch Bilder von sich mit Waffen gepostet. Ich glaube daher,
dass die Polizei ihn strenger überwachen sollen hätte, damit sie früher hätten
handeln können.
Es ist wichtig zu erinnern, dass das Ziel des terroristen
ist, Menschen zu spalten und Hass zu erzeugen. Obwohl der Terroranschlag in
Wien ein ‘islamischer Terroranschlag’ war, sind keine anderen Muslime für diese
Gräueltaten verantwortlich. Wir müssen mehr denn je als Europäer
zusammenhalten, um den Kampf gegen Terrorismus zu gewinnen.
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=PHHJk8xzkU0
Was passiert ist, ist eine solche Tragödie, und ich stimme völlig zu, dass sie gänzlich vermeidbar war. Die Polizei hat ihre Arbeit diesmal offensichtlich nicht richtig gemacht.
AntwortenLöschenIch stimme auch zu, dass es sehr wichtig ist, anzuerkennen, dass dies die Tat eines Extremisten ist, der unter keinen Umständen die weitere muslimische Bevölkerung repräsentiert.
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
AntwortenLöschenDanke für den Beitrag, Ryan. Es war tragisch, über den Terroranschlag in den Nachrichten zu lesen. Es erinnerte mich an die Terroranschläge in Großbritannien von 2017 bis 2019. Ich stimme zu, dass der Anschlag möglicherweise nicht passiert wäre, wenn die Polizei den Attentäter überwacht hätte. Wie du gesagt hast, ist dies ein Kampf gegen Terrorismus und Extremismus, keine Religion. Diese Angriffe sollten uns vereinen, nicht spalten.
AntwortenLöschenDieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
AntwortenLöschenHallo Ryan,
AntwortenLöschendanke für deinen Blog Eintrag. Das gleiche Thema habe ich auch in einer meinen anderen Einträge angesprochen. Ich stimme mit dir zu, dass dieser Terroranschlag komplett vermeidbar war. Die Behörden sollten nie den Kujtim F. aus der Haft verlassen haben. Leider haben die Gesetze, die die Jugendliche vor einer langfristigen Inhaftierung schützen auch den Kujtim F. vor dem Gefängnis geschützt. Ich glaube, dass sich die Politiker mit dem Problem von Extremisten mehr beschäftigen sollten und stärkere Maßnahmen gegen sie anwenden. Es ist wichtig herauszufinden wieso diese Terroranschläge passieren, was ihr Motiv war, und wie man sie in der Zukunft rechtzeitig vermeiden kann.