Hausbesetzer werden rausgeschmissen
Am Anfang Oktobers gab es einen Streitpunkt zwischen Polizeibehörden und Demonstranten im Berliner Friedrichshain Bezirk. Polizeibeamte wurden mit Glasflaschen beworfen und begegneten sich mit Aggressivität. Autoreifen und Müllcontainers wurden angezündet, sogar mehrere PKWs wurden abgefackelt. Nun stellt sich die Frage, worüber dieser Tumult war.
Die Demonstration fand eine Nacht vor der Polizei Räumung der Liebigstraße 34 statt. Dort befindet sich ein Haus welches vom Hausbesitzer für mehrs als zwei Jahre besetzt war. Die Hausbesitzer wurden durch ein zerstörtes Fenster mit der Hilfe einer Leiter rausgezogen. Nach Angaben der Polizei war die Räumung meistens gewaltfrei, und es gab wenige Leute, die Widerstand geleistet haben. Es hat einige Zeit gedauert bis sich die Beamten durch die Barrikaden durchgebrochen haben. Kettensägen und andere technische Ausstattung mussten alle benutzt werden um die Widerstand Strukturen der Hausbesitzer zu überwinden. Über 1500 Polizeibeamten von 8 Bundesländer haben sich an der Räumung beteiligt. Die Liebigstraße 34 war eine der letzten Projekte aus der links marxistische orientierte Autonome Szene.
Ich bin der Meinung, dass die Räumung von den illegalen Hausbesitzer ein Schritt in die richtige Richtung ist. Das Privateigentum darf nicht in Gefahr gebracht werden, und es sollte nicht in Frage kommen, dass die Hausbesitzer der Liebigstraße 34 in Ruhe gelassen werden sollen. Der Eigentümer des Hauses muss sich jetzt mit einem verwüsteten Haus beschäftigen und mit vielen möglichen finanziellen Schwierigkeiten zu Recht kommen.
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=XGg_Ebby3YA
Bilder Quelle: https://www.watson.ch/international/deutschland/738844130-besetztes-haus-liebig-34-in-berlin-wird-geraeumt
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