Freitag, 13. November 2020

Die Corona Jobkrise für junge Menschen

Das Coronavirus hat bei so vielen Menschen so viel Unsicherheit gebracht. In diesen Fall werden die Erfahrungen und Schwierigkeiten von drei jungen Menschen beschrieben. Julian, ein 17-jährige angehender Fotograf, Carlo, ein angehender Pilot, und Wibke, ein zukünftiger Hotelmanager. Alle diese jungen Leute haben ihre Zukunftspläne durch COVID-19 zunichte gemacht bekommen. Diese Änderung in ihren Zukunftsplänen hat sie alle mit Selbstzweifeln erfüllt und sie fragen sich, ob ihr Mangel an Beschäftigung wirklich nur auf Corona oder auch auf Defizite ihrerseits zurückzuführen ist.


Ich denke, dass dies heutzutage für viele junge Menschen eine häufige Erfahrung ist, noch bevor Corona ein Ding war. Beschäftigung ist jetzt immer schwieriger zu finden. Jeder hat einen Abschluss, was den Wettbewerb um Beschäftigung jedes Jahr härter macht.
Außerdem scheinen die Selbstzweifel und die Unsicherheit, von denen diese jungen Leute sprechen, ein gemeinsames Gefühl unter uns Arbeitssuchenden zu sein. 
Insgesamt ist zwar klar, dass Corona das Problem verschlimmert hat, aber es ist auch klar, dass es ein bereits bestehendes Problem war, über das einfach nicht genug gesprochen wurde.

Quelle - https://www.youtube.com/watch?v=e4YFeJj9XOI

2 Kommentare:

  1. Danke für deinen Beitrag Vega! Hier findet man noch eine weitere schreckliche wirtschaftliche Folge der Coronavirus-Lockdown. Zwar ist es wichtig, die Reproduktionszahl zu reduzieren, aber wir sollten sorgfältig nachdenken, was für eine Welt werden wir unseren Kindern hinterlassen wenn sie unsere ganze Wirtschaft wieder aufzubauen müssen. Daher bleibt die Frage, ob die Lockkdown-Maßnahmen wirklich sich gelohnt hat?

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  2. Hallo Vega, danke für deinen Blog Eintrag. Ich stimme dir zu, dass sich Studenten schon lange vor der Corona Pandemie über ihre prospektiven Beschäftigungen Sorgen machten. Ich bin stark der Meinung, dass der wer arbeiten will, wird sich einen Arbeitsplatz finden. Dies muss nicht unbedingt der Traumberuf sein, aber es ist immer besser in dieser Zeit einen Beruf zu haben als arbeitslos zu sein. Ich denke auch, dass es sehr viel daran abhängt was man sich für einen Studiengang an der Universität ausgewählt hat. Auf jeden Fall hast du Recht, dass heutzutage der Wettkampf gegen Absolventen für die gleiche Position sehr hoch und schwierig ist.

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