Freitag, 23. Oktober 2020

Die Bedeutung der Stimme der 'Soccer Mom'

Die Bedeutung der Wahl von Müttern aus den Vorstädten wird bei dieser Wahl unterstrichen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass ihre Stimme die Wahl leicht für Trump oder Biden entscheiden könnte. Viele Vorstadtmütter, die bei der letzten Wahl für Trump stimmten, bedauerten dies sehr. Sie sprechen davon, dass sie von seiner Inkompetenz und seinem Mangel an Moral enttäuscht waren und sich nun entschieden haben, für Biden zu stimmen. Für einige Mütter war Trumps Versagen so groß, dass sie das Vertrauen in die gesamte republikanische Partei völlig verloren haben.


Ich glaube, dass die Macht der Stimme der weißen Vorstadtfrauen oft unterschätzt wird. Es hat sich gezeigt, dass ihre Stimme vor vier Jahren einen großen Unterschied gemacht hat, und sie könnte bei dieser Wahl einen großen Unterschied machen. Deshalb bin ich froh, dass die Bedeutung ihrer Stimme endlich anerkannt wird. 


Außerdem hat sich bei der letzten Wahl gezeigt, dass viele Frauen das Gefühl hatten, ihre Stimme sei unwichtig. Daher ist es jetzt umso wichtiger, dass ihre Bedeutung hervorgehoben wird, wenn man betrachtet, wie viele Rechte für Frauen durch die Regierung Trump bedroht sind.


Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=TYPkvX9tbg0 

Donnerstag, 22. Oktober 2020

Ethikrat debattiert wieder über Sterbehilfe

Ein staatliche Verbot von assisierten Suizid wird wieder im deutschen Ethikrat debattiert, diesmals wegen des Urteils des Bundesverfassungsgerichts, dass jeder das Recht auf selbstbestimmte sterben hat. Das Urteil efordert eine Verfassungänderung denn es verstößt Artikel 2 des Grundgesetzes – 'die Freie Entfaltung seiner Persöhnlichkeit'. In der Debatte wurden zwei Schlüsselfragen aufgeworfen, wie kann man sicher sein, dass diese Sterbewünsche wirklich selbstbestimmt sind und wer wurde gegebenenfalls helfen dürfen? Die Debatte wird im Internet gestreamt sodass die deutschbürger Zuschauer, die Fragen stellen können, betroffen sind.



In Angesichts von dieser Debatte, steht noch für uns in England die Frage, ob Sterbehilfe wirklich legal sein soll? Ich glaube so, meiner Meinung nach sollte jeder das Recht auf Sterbehilfe haben, besonders wenn es der einzige Weg ist, um ein würdevolles sterben zu haben. Einwände gegen Sterbehilfe haben oftmals ihren Ursprung in der christlichen Tradition weil die Idee, dass das Leben heilig ist, von zentraler Bedeutung ist aber in der heutigen Gesellschaft bin ich überzeugt, genauso wie das Bundesverfassungsgericht, dass das Recht auf Selbstbestimmung Priorität haben soll. Solange dass die Person, die sterben möchte, weder gezwungen noch akut depressiv ist, hat sie das Recht zu entscheiden, wann sie sterben möchten.

Wie das in der Praxis funktioniert, ist der Hauptstreitpunkt im Ethikrat. Zum Beispiel die Empfehlung, eine neue Berufsstand zu schaffen, die Suizid professionell assistiert und kann wirklich was 'selbstbestimmt' oder nicht erkennen, scheint nicht fehlerfrei. Ungeachtet der morbid Natur des hypothetischen Jobs, bin ich skeptisch darüber, dass ‘selbstbestimmigkeit’ bei jedem Menschen in jeder Situation erkennbar sein wird, deswegen ob Sterbehilfe einen Erfolg sein wird, hängt ganz von seiner Implementierung ab. Ein gutes Beispiel dafür ist Dignitas in der Schweiz, eine Sterbehilfe Firma, die einem strengen Überprüfungsprozess unterliegt

noch wichtiger ist, dass 60% ihrer Kunden Deutsche sind.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=XWviSnZfd2g

Obdachlosigkeit in der Europäischen Union

Die Obdachlosigkeit in der EU hat in den letzten zehn Jahren um 70% zugenommen. Dies ist zum Teil auf den Mangel an erschwinglichem Wohnraum in den Städten zurückzuführen. Dies geht aus einem Bericht des Europäischen Verbands nationaler Organisationen der Wohnungslosenhilfe (FEANTSA) hervor. 

Horst Huck, ein 63-jähriger obdachloser Mann in Köln, schläft in einem kleinen Zelt am Kölner Rhein. Freek Spinnewijn, der FEANTSA-Vorsitzende, sagt, dass sich 700.000 Menschen jede Nacht in der gleichen Situation wie Huck befinden. 

Ein weiterer Grund für diesen Anstieg der Obdachlosigkeit ist die "dunkle Seite der Reisefreiheit", wie Spinnewijn es nennt. Aufgrund dieser Reisefreiheit reisen viele auf der Suche nach neuen Möglichkeiten in andere EU-Länder und enden obdachlos. Weil sie nicht lange genug im Land sind, fallen sie durch die Systemrisse und haben keinen Zugang zu Hilfe. Obwohl Großstädte wie Köln und Berlin versuchen, dieses Problem durch die Einrichtung von Unterkünften für EU-Einwanderer zu lösen, erwarten sie von der EU Hilfe durch sozialpolitische Maßnahmen, die die EU nicht leisten kann, da es Sache der Mitgliedsstaaten ist, dies zu tun.

Insgesamt denke ich, dass das Problem der Obdachlosigkeit ein Problem ist, das von der Sozialpolitik viel zu lange ignoriert wurde. Es liegt in der Verantwortung jedes einzelnen Landes, sein Bestes zu tun, um es durch die Einführung einer besseren Versorgung seiner Bewohner zu verringern. 

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=d7aqnFr6mNo bis 2:55




Hausbesetzer werden rausgeschmissen

 


Hausbesetzer werden rausgeschmissen 


Am Anfang Oktobers gab es einen Streitpunkt zwischen Polizeibehörden und Demonstranten im Berliner Friedrichshain Bezirk. Polizeibeamte wurden mit Glasflaschen beworfen und begegneten sich mit Aggressivität. Autoreifen und Müllcontainers wurden angezündet, sogar mehrere PKWs wurden abgefackelt. Nun stellt sich die Frage, worüber dieser Tumult war. 






Die Demonstration fand eine Nacht vor der Polizei Räumung der Liebigstraße 34 statt. Dort befindet sich ein Haus welches vom Hausbesitzer für mehrs als zwei Jahre besetzt war. Die Hausbesitzer wurden durch ein zerstörtes Fenster mit der Hilfe einer Leiter rausgezogen. Nach Angaben der Polizei war die Räumung meistens gewaltfrei, und es gab wenige Leute, die Widerstand geleistet haben. Es hat einige Zeit gedauert bis sich die Beamten durch die Barrikaden durchgebrochen haben. Kettensägen und andere technische Ausstattung mussten alle benutzt werden um die Widerstand Strukturen der Hausbesitzer zu überwinden. Über 1500 Polizeibeamten von 8 Bundesländer haben sich an der Räumung beteiligt. Die Liebigstraße 34 war eine der letzten Projekte aus der links marxistische orientierte Autonome Szene.


Ich bin der Meinung, dass die Räumung von den illegalen Hausbesitzer ein Schritt in die richtige Richtung ist. Das Privateigentum darf nicht in Gefahr gebracht werden, und es sollte nicht in Frage kommen, dass die Hausbesitzer der Liebigstraße 34 in Ruhe gelassen werden sollen. Der Eigentümer des Hauses muss sich jetzt mit einem verwüsteten Haus  beschäftigen und mit vielen möglichen finanziellen Schwierigkeiten zu Recht kommen. 


Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=XGg_Ebby3YA

Bilder Quelle: https://www.watson.ch/international/deutschland/738844130-besetztes-haus-liebig-34-in-berlin-wird-geraeumt


Montag, 19. Oktober 2020

EU-Gipfel diskutiert zukünftiges Verhältnis zu Großbritannien

Dieser Woche wurde ein neuer Gipfel zwischen Großbritannien und EU-mitgliedstaaten und Vertreter abgehalten, um das zukünftige Verhaltnis nach der Brexit Übergangsphase zu diskutieren. Der großte Problem bei der Verhandlung ist ein Handelsabkommen; die Staats- und Regierungschefs der EU hat deutlich gemacht, dass sie eine Einigung darüber erzielen wollen aber nicht um jeden Preis. Da das Vereinigte Königreich unabhängig von EU-Vorschriften sein will, nähern sich die Verhandlungen zu einer Pattsituation, deswegen gab EU-Vorhandlungsfuehrer Michel Barnier das Vereinigte Königreich das Ziel, bis Ende Oktober eine Ergebnis zu erzielen. Trotzdem, sind einige in der EU zuversichtlich, dass Großbritannien diese Frist einhalten wird, denn es leidet schon stark unter den wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus genug. 




Wenn Großbritannien eine Einigung erzielen will, muss es meiner Ansicht nach seinen Standpunkt ändern. Die britische Regierung erweckt den Eindruck, dass sie total und unbegrenzt Zugang zu den EU-Händeln wie ein Mitgliederstaat haben, ohne die damit verbundenen Nachteile (wie die jährlichen Zahlungen an die EU) wollen, die total unhaltbar ist. Der Grund dafür ist, dass dieser Ansatz zu zwei Problemen führen kann: Erstens kann es die Möglichkeit von einer gutliche Trennung beeinträchtigen, die in der Zukunft sicherheitsrelevante Konsequenzen haben könnte. Zweitens, erhöht es die Wahrscheinlichkeit eines No-Deal-Brexit, der die britische Wirtschaft irreparabel geschädigt würde.

Boris Johnson würde erwidern, dass eine solche Konsequenz der Schuld der EU wäre. Jedoch, erklärt Emmanuel Macron, Frankreich und andere EU-Mitgliedstaaten haben den Brexit nicht gewunscht, deswegen liegt es nicht in ihrer Verantwortung, ein außergewöhnlicher Brexit-Deal für Großbritannien zu vereinbaren.Wegen der sinkenden britischen Wirtschaft, befinden sie sich jetzt auch in einer schlechteren Verhandlungsposition als vor drei Jahren, trotz der politischen Rhetorik von Boris Johnson. Meines Erachtens ist das Machtgefälle zwischen den beiden Verhandlungsparteien jetzt deutlich, deshalb wäre die britische Regierung gut beraten, sich an Michel Barniers Zeitplan zu halten, um einen katastrophalen ‘No-Deal-Brexit’ nach der Übergangsphase zu vermeiden.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=nTIVpjnlo0c&t=837s 12:10 - 14:32

Donnerstag, 15. Oktober 2020

 Streitpunkt der US-Wahlen: Der Oberster Gerichtshof



Der Oberster Gerichtshof in den Vereinigten Staaten Amerikas ist als die höchste

Justizbehörde des Landes durch die amerikanische Verfassung verankert. Die Verfassung

der USA bezeichnet es eindeutig wer einen Richter vorschlagen darf, und wie der Richter

genehmigt wird. Wie viele Richter es auf dem Obersten Gerichtshof gibt oder welche

Qualifikationen der Richter benötigt, beschäftigt die Verfassung nicht. Indem das es keine

zeitliche Beschränkungen für die Richter in der Verfassung gibt, sind diese in der

Amtsführung meistens lebenslang.


Der Oberster Gerichtshof ist ein Teil des sogenannten “Check and Balance” Systems

welches dazu fügt, die Demokratie und die Verfassung zu schützen. Der Oberster

Gerichtshof entscheidet an vielen wichtigen Grundsatzfragen, welche weitreichende

Konsequenzen für die amerikanische Bevölkerung haben, wie z.b. Abtreibungsrechte,

Einwanderung oder Waffensrechte.



Sollte Richterin Berret die Nominierung erfolgreich bestehen, wird der Oberster Gerichtshof

eine konservative Mehrheit für die kommende Zukunft haben. Da die Abstimmung von

Rechtsfällen ist mit einer einfachen Mehrheit erreichbar, ist die Nominierung von Ammy

Coney Berret jetzt ein großer Streitpunkt in der USA.




Ich bin der Meinung, dass die Nominierung von Berret letztendlich im Rahmen der Rechte

des Präsidenten liegt und das er eine moralische Verpflichtung an seine Wähler hat die

Position zu besetzen. Die Vorstellung, dass die Nominierung verfassungswidrig ist, wie es

die Oppositionspartei behauptet, ist hochst ironisch und ist im selbst ein Eingriff an die

Demokratie.


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Info Quelle

https://www.youtube.com/watch?v=ivEn42dbN8k

Bilder Quelle

https://www.thoughtco.com/how-long-supreme-court-justices-serve-104776

https://www.nbcnews.com/think/opinion/trump-pick-amy-coney-barrett-s-christian-handmaid-history-matters-ncna1242770


Montag, 12. Oktober 2020

 Auseinandersetzung mit dem Kolonialerbe

In dem Video geht es darum, wie Europa versucht,  sich mit seiner Kolonialgeschichte auseinanderzusetzen. In vielen europäischen Museen befinden sich Kunstwerke, die aus den Kolonialzeiten stammen, in denen europäische Mächte Raubzüge durch afrikanische Länder betrieben haben und deren Eigentum aus den jeweiligen Ländern mit nach Europa genommen haben.


Diverse Rückgabeforderungen wurden schon vor Jahren gestellt, aber viele Länder, wie zum Beispiel Deutschland, Frankreich, die Niederlande und Großbritannien, tun sich schwer damit, die gestohlenen Kunstwerke ohne viel Bürokratie an die ursprünglichen Eigentümer zurückzugeben.



Da stellt sich natürlich die Frage, warum der Prozess dieser Restutition so zäh und langsam verläuft. Im Video wird die Behauptung aufgestellt, dass man in Europa der Meinung sei, dass die Kunstwerke dort viel sicherer als in den afrikanischen Herkunftsländern seien, aber für viele ist das nur einnmal mehr ein Beweis dafür, dass die Europäer sich den afrikanischen Ländern gegenüber überlegen fühlen.


Meiner Ansicht nach ist die Restitution der Kunstgegenstände längst überfällig. Die Tatsache, dass man das Eigentum immer noch nicht an die Herkunftsländer zurückgegeben hat, wird ein Schandfleck für alle involvierten Länder Europas bleiben. Es reicht nicht, dass die Regierungen der betroffenen eropäischen Länder sich zu der Rückführung der gestohlenen Kunstwerke aussprechen - den Worten müssen nun auch Taten folgen. 


Quelle:  https://www.dw.com/de/restitution-auseinandersetzung-mit-dem-kolonialen-erbe/av-55237787

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